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Veröffentlichungen


'E-Learning - Ist-Zustand und Perspektiven'
in: Computer und Arbeit 02/2009, S.7-9; ( Download)
Für das Schwerpunktthema E-Learning der Computer & Arbeit
bildet dieser Artikel das Opening mit einer kurzen Definition sowie einem Überblick über Perspektiven und beschreibt Kernprobleme derzeitiger E-Learning-Anwendungen. …"

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'Die Zukunft der IKT im Krankenhaus - Vom Einzelsystem zu integrierten Krankenhaus-Informations-Systemen'
in: Computer und Arbeit 02/2008, S.7-14; ( Download)
Gemeinsam mit den KollegInnen Irene Gölz und Roland Schäfer gestaltete ich das Schwerpunktthema 'IKT-Einsatz und Datenschutz im Krankenhaus'. Hier finden Sie nicht nur meinen, sondern gleich alle drei Artikel des Themenschwerpunktes der Februar-Ausgabe …"

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'ITIL - die Infratsrukturbücherei für die Informationstechnik; Chancen und Risiken einer ITIL-Einführung; ITIL mitbestimmen und vereinbaren'
in: Computer und Arbeit 02/2007, S.9-19; ( Download)
Aus der Ankündigung des Verlages: "Hier lesen Sie, was sich hinter dem oft gehörten und gelesenen Kürzel ITIL verbirgt und welche Bedeutung ITIL für die Arbeit der Belegschaftsvertretung hat, welche Vor- und Nachteile ein Management des IKT-Einsatzes und der IKT-Services nach ITIL-Vorgaben hat, welche Kritik an ITIL geübt werden kann, und welche Teile von ITIL in der Praxis am häufigsten eingeführt werden. Schon mal von ITIL gehört? Auch gewusst was ITIL ist? Und ist bekannt, was ITIL in Betrieb und Behörde bewirkt, welche Chancen und Risiken ITIL für die Beschäftigten mit sich bringt? Und eine Vorstellung davon, welche Regelungen im Zusammenhang mit einer ITIL-Einführung und -Anwendung sinnvoll sein könnte? Nein? Hier werden sie geholfen …"

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'Führung auf Distanz - Mit virtuellen Teams zum Erfolg'

von Dorothea Herrmann, Knut Hüneke und Andrea Rohrberg. Gabler-Verlag 2006, 248S., broschiert, 37,90 Euro, ISBN 978-3-8349-0225-2. Hier der Link zum Buch-Eintrag bei Gabler:
Link zum Buch-Eintrag beim Gabler-Verlag

oder hier der Link zur Buchbesprechung bei mw-online.

Die Empfehlung von mw-online kurz und knapp:
"Für alle, die Führung auf Distanz praktizieren, ein hilfreicher Ratgeber - verständlich formuliert und mit vielen praktischen Beispielen versehen."

Aus dem Inhalt:

  • Zentrale Herausforderungen und Schlüsselkompetenzen
  • Medien als Brücke für die Kommunikation in virtuellen Teams
  • Verbindungen knüpfen - ein virtuelles Team aufbauen
  • Den Arbeitsalltag meistern
  • Konstruktives Konfliktmanagement
  • Personalentwicklung in virtuellen Teams
  • Glossar

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'Medienkompetenz und mehr - Schlüsselqualifikation für das Personal der Zukunft'
in: Püschel, Antonia & Schmitz-Buhl, Stefan Mario (Hg.): Impulse der Personalentwicklung: Den Wandel gestalten - Beiträge zur Wirtschaftspsychologie 2005, dpv, Köln 2005, S.204-211 ( Download Nachdruck)
Beitrag im Kongressband zum PE-Impulse-05-Kongress vom 4.-5.11.2005 in Gelsenkirchen, bei dem ich einen Vortrag zum Thema hielt.

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'Online-Networking - Herausforderung für verteilte Betriebsräte'
in: Computer Fachwissen 01/2005, S.9-17; ( Download)
In diesem Artikel werden die technischen und organisatorischen Möglichkeiten der Online-Vernetzung von Betriebsratsgremien vorgestellt. Darüber hinaus werden auch die (zwischen-)menschlichen Probleme einer virtuellen Kooperation auf Distanz beleuchtet.

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'DV-Ausschuss - gestern, heute, morgen. Wie kann optimale Arbeit der DV-Ausschüsse aussehen?'
( Download; von der Website des SAP/NT-Arbeitskreis für Betriebs- und Personalräte)
Fachvortrag gehalten auf der 17. Konferenz des Arbeitskreises vom 16.-18.11.2004 in Mainz. Es geht darum aufzuzeigen, wie zukünftige Strukturen und Zusammenarbeitsformen für DV-Ausschüsse aussehen könnte.

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'Medienkompetenz und mehr: Voraussetzungen für veränderte Formen der (Zusammen-) Arbeit'
in: Wirtschaftspsychologie aktuell 3/2004, S. 31-35;
( Download; Nachdruck aus eigener Herstellung)
Im
Rahmen des Heftthemenschwerpunktes 'Personal: morgen' behandele ich gemeinsam mit meinen Kolleginnen von synexa die Frage, welches Rüstzeug, welche Kompetenzen zukünftig gebraucht werden und was die Unternehmen leisten müssen, um ihre MitarbeiterInnen zu unterstützen, um den Anforderungen an das Personal von Morgen gewachsen zu sein.

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'Neue Medien und Mitbestimmung'
in: Schmitz-Buhl, Stefan Mario (Hg.): Wirtschaftspsychologie: Perspektiven für die Zukunft - Beiträge zur Wirtschaftspsychologie 2004, dpv, Köln 2004, S.178-180 ( Download Nachdruck)
Beitrag im Kongressband des 5. Kongresses für Wirtschaftspsychologie vom 17.-19.5.2004 in Hamburg, bei dem ich einen Vortrag zum Thema hielt.

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'Voice over IP - eine Technik wird hoffähig'
in: Computer Fachwissen 02/2004, S.16-19; ( Download)
Telefonieren über eine Internet-Verbindung statt übers normale Telefonnetz ist als Technik durchaus nicht neu, scheint aber erst jetzt in größerem Umfang Freunde zu finden. Und dafür gibt es mehr Gründe als nur niedrige Gebühren. Es gibt aber auch Gründe für Betriebs- und Personalräte, sich mit diesem Thema näher zu befassen.

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In jedem Konflikt steckt auch ein Kommunikationsproblem
in: Computer Fachwissen 01/2004, S.7-11; ( Download)
Oder anders ausgedrückt: Die Bearbeitung von Kommunikationsproblemen ist immer einer der Kernpunkte bei der Vermittlung in Konflikten - hier ein Einstieg in Theorie und Praxis der Mediation. Der Artikel gibt einen kurzen Abriss über die Methode 'Mediation', schildert ausführlich ein Fallbeispiel der Konfliktvermittlung zwischen Betriebsrat und Arbeitgeber und thematisiert die Frage, inwiefern sich die Methode für den weiteren Einsatz bei IKT-Mitbestimmungs-Problemen gewinnbringend einsetzen lässt.

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Die Zukunft der IKT-Mitbestimmung - Versuch eines Fazits
gemeinsam mit Bernd Zimmermann; in: Computer Fachwissen 12/2003, S.11-17; ( Download)
Mit den Beiträgen IT-Mitbestimmung - an Bedeutung verloren? und Perspektiven für die IT-Mitbestimmung in cf 10 und 11/2001 (siehe unten) eröffnete ich gemeinsam mit Peter Altenburg und Bernd Zimmermann die Diskussion um die Gegenwart und Zukunft der IKT-Mitbestimmung. Einige Beraterkollegen haben in der Folge mit Veröffentlichungen in CF reagiert und in diesem Artikel erfolgt nun ein Fazit zu dieser Diskussion.

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Qualifikation: die vernachlässigte Chance
gemeinsam mit Bernd Zimmermann;
in: Computer Fachwissen 7-8/2003, S.4-11; ( Download)
Eigentlich ist dieser Artikel ein Reprint des Zweiteilers, der erstmals in cf 3/99 und 4/99 (siehe unten) erschien. Für das Sommer-Schwerpunktheft IT-Qualifikation der cf hat die Redaktion ausdrücklich um nochmalige Veröffentlichung und das noch als Einstiegsartikel gebeten. Die Readktion sah dies als dringend geboten an. Dafür wurde der Artikel ein wenig gestrafft und einige damalige Zeitbezüge wurden herausgenommen. Und natürlich wurden die durch die Novellierung des Betriebsverfassungsgesetzes notwendig gewordenen Änderungen eingearbeitet - schließlich hat die betriebliche Berufsbildung nun den Status des erzwingbaren, einigungsstellenfähigen Mitbestimmungsrechts bekommen. Ansonsten aber konnte der Artikel weitgehend unverändert bleiben - und diese Aktualität, die der folgende Text nach mehr als vier Jahren immer noch hat, ist wohl auch das eigentlich Erschreckende.

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Eckpunkte einer Betriebsvereinbarung über den Einführungsprozess eines Unternehmensportals
in: Arbeit und Arbeitsrecht 7/2003, S.15; ( Download)
Der 'Blickpunkt' in Arbeit und Arbeitsrecht der August-Ausgabe beschäftigt sich mit der Einführung von Mitarbeiterportalen. Dazu habe ich eine Skizze für eine Einführungsprozessvereinbarung geschrieben, die den besonderen Anforderungen an einen langfristigen Prozess mit offenem Ausgang für die Mitbestimmungsträger gerecht wird.

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Computer-Führerschein und Datenschutz
gemeinsam mit Roland Schäfer;
in: Computer Fachwissen 5/2003, S.28-30; ( Download)
Der 'Europäische Computer-Führerschein/ ECDL' hat sich als standardisiertes Verfahren der informationstechnischen Qualifikation durchaus Anerkennung erworben - im Hinblick auf Datenschutz aber gibt es die Note 'mangelhaft'!

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Pionier Olching: Agenda 21 und kommunale Entwicklung mit der Zukunftskonferenz
in: Susanne Weber (Hrsg.): Vernetzungsprozesse gestalten - Erfahrungen aus der Beraterpraxis mit Großgruppen und Organisationen, Wiesbaden 2002, Gabler, S.191-199;
( Download)
Aus der Verlagsankündigung: "Vernetztes Handeln zwischen Menschen, Abteilungen, Organisationen und gesellschaftlichen Bereichen wird immer entscheidender. Doch wie geht man dabei vor? Wie lässt sich optimale Vernetzung herstellen?
Die Autoren stellen bewährte Verfahren vor und zeigen die Umsetzung anhand zahlreicher Fallbeispiele. Lose Netzwerke zwischen Menschen werden ebenso beschrieben wie der Prozess, Organisationen zu Netzwerk-Organisationen zu entwickeln. Das Buch vermittelt Empfehlungen und Tipps aus Praxisprojekten erfahrener Organisationsberater. Mit ihrem ersten Titel "Das lernende Netzwerk" hat Susanne Weber die methodischen Grundlagen zur Vernetzung gelegt. Hier wird anschaulich der Einsatz in der Praxis beschrieben."

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Teamarbeit auf Distanz
in: Computer Fachwissen 7-8/2002, S.30-34; ( Download)
Die mit der Einführung von E-Business-Systemen verbundene neue Technik bringt es mit sich, dass auch Teamarbeit nicht mehr zwingend im engen persönlichen Kontakt stattfindet, sondern oft vermittelt über Medien wie Telefon, Videokonferenzen und - vor allem anderen - das Internet. Teams, die diese Kooperation auf Distanz betreiben, werden auch "virtuelle Teams" genannt und haben ihre höchst spezielle Problematik. Das sind zum Teil die ganz normalen Probleme jeder Teamarbeit, wie zum Beispiel die Ausrichtung auf ein gemeinsames Ziel, die sich aber unter den besonderen Bedingungen einer Zusammenarbeit auf Distanz erheblich schwerer lösen lassen, als im in Vis-á-vis-Kontakt. Außerdem gibt es aber natürlich eine Reihe höchst spezieller Probleme, wie zum Beispiel die "asynchrone", das heißt zeitversetzte Arbeit oder die Zugehörigkeit einzelner Teammitglieder zu verschiedenen Kultur- und Sprachräumen. So stellt sich gleich eine ganze Reihe von Fragen: Welche Software unterstützt virtuelle Teamarbeit am besten? Welche Routinen und Spielregeln sollen etabliert werden? Wie sind E-Mail- oder Video-Kommunikation und Dateiablage zu organisieren? Und so weiter, und so fort. Auch gewohnte Fragen wie etwa die nach der nötigen Qualifikation stellen sich bei Teamarbeit auf Distanz neu und schärfer - insbesondere, wenn auch die Schulung sozialer Kompetenzen einbezogen ist.

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'Teamarbeit auf Distanz - Qualifizierung für Kommunikation, Kooperation und Führung in verteilten Teams'
in: Schmitz-Buhl, Stefan Mario (Hg.): Global denken - vor Ort handeln. Beiträge zur Wirtschaftspsychologie 2002, dpv, Köln 2002, S.??? ( Download Nachdruck)
Beitrag im Kongressband des 4. Kongresses für Wirtschaftspsychologie vom 7.-8.5.2002 in Hamburg, bei dem ich gemeinsam mit KollegInnen einen Vortrag zum Thema hielt.

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Medien- und Kommunikationskompetenz -
Schlüsselqualifikation für die Zusammenarbeit auf Distanz

gemeinsam mit Christoph Meier und Dorothea Herrmann; in: Wirtschaftspsychologie 4/2001, S.12-20;   Download
Qualifikation für e-work scheint nicht gerade  ganz oben auf der Prioritätenliste der meisten AnwenderInnen und Unternehmen zu stehen. Frei nach der Devise "Telefonieren kann doch auch jedeR" wird meist auf Learning by doing gesetzt. Das mag ausreichen, um Projekte "hinter sich" zu bringen. Wer aber seine Existenz von verteiltem Arbeiten abhängig macht, , wer damit Wettbewerbsvorteile erringen will, der muss mehr tun als lediglich technische Systeme zu installieren und Prozessabläufe anzupassen.

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IT-Mitbestimmung - an Bedeutung verloren? (Teil 1)
und
Perspektiven für die IT-Mitbestimmung (Teil 2)

jeweils gemeinsam mit Peter Altenburg und Bernd Zimmermann; in: Computer-Fachwissen  10/01, S.21-25 und 11/01, S.19-24,  ( Download Teil 1;  Download Teil 2)
Ist die IT-Mitbestimmung gescheitert? Oder Bedarf sie nur einer Neu- und Umorientierung? Und wenn, wie sieht eine solche Um-/ Neuorientierung aus?
Im Teil 1 wird zunächst die derzeitige Praxis der IT-Mitbestimmung näher beleuchtet und in Teil 2 anhand konkreter Beispiele ein Ausweg aus der Misere aufgezeigt.

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Skill-Datenbanken
gemeinsam mit Bernd Zimmermann; in: Computer Fachwissen  8-9/00, S.51-55, ( Download)
Skill-Datenbanken sind ein Element des zur Zeit heiß gehandelten Themas Wissensmanagement oder neudeutsch Knowledge-Management. Hierbei geht es nicht nur darum, Sachinformationen zu finden - "ist schon mal ein vergleichbares Projekt gelaufen", "lag dazu schon irgendwo ein vergleichbares Angebot vor", "gibt es bereits eine technische Lösung für dieses Problem" -, sondern auch darum, herauszufinden, wer wo zu was gefragt oder eingesetzt werden kann. Es ist allerdings ein nicht zu vernachlässigendes Problem, solch "weiche" Daten, Daten also, die interpretierbar sind, in eine Datenbank hineinzupacken, versteht sich (fast) von selbst. Dennoch gilt auch hier der Grundsatz: Wenn schon, dann jedenfalls so gut wie möglich!

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Gesucht - eine neue Datenschutzkultur
gemeinsam mit Bernd Zimmermann; in:
Computer Fachwissen  8-9/99, S.9-13 ( Download)
Vielleicht kommt es ja gar nicht darauf an, jedes Detail jeder Vorschrift mit Macht und Mühe in die Realität umzusetzen. Wer Datenschutz als bürokratisches Zwangssystem organisiert, erweist ihm möglicherweise einen Bärendienst. In diesem Artikel werden die Grenzen des technischen Datenschutzes aufgezeigt, die Möglichkeiten des organisatorischen Datenschutzes dargelegt und mit praktischen Beispielen erläutert.

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Qualifikation: Die vernachlässigte Chance (Teil 1 + 2)
jeweils gemeinsam mit Bernd Zimmermann; in:
Computer Fachwissen 3/99, S. 8-12 und 4/99, S.22-26 
( Download Teil 1 und  Download Teil 2)
Betriebliche Qualifikation, insbesondere für EDV ist oft genug ein Trauerspiel. In diesem zweiteiligen Artikel von Bernd Zimmermann und Knut Hüneke vom Netzwerk Innovative Mitbestimmung/ NIM werden Prinzipien, die bei EDV-Qualifikation (aber nicht nur dort) zu beachten sind dargelegt und Wege zur Umsetzung angedeutet.

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Zukunftskonferenz als Methode im Rahmen der Erstellung einer lokalen Agenda 21
In: Apel, Heino u.a. (Hrsg.), Wege zur Zukunftsfähigkeit - ein Methodenbuch, Bonn 1998, S. 83-93 ( Download)
In Olching, einer Gemeinde nordwestlich von München mit ca. 20.000 EinwohnerInnen hat sich eine Gruppe von engagierten BürgerInnen entschieden, den Prozess zur Aufstellung einer Lokalen Agenda 21 mittels einer Zukunftskonferenz einzuleiten. Unter Abwägung der örtlichen Bedingungen erschien die Methode Zukunftskonferenz das Mittel der Wahl, um die örtliche Initialisierung des Prozesses zu bewerkstelligen. Während im angelsächsischen Raum und insbesondere in Großbritannien bereits Zukunftskonferenzen für die Aufstellung einer Lokalen Agenda 21 eingesetzt wurden, stellte dies in Deutschland eine Premiere dar.
Zunächst soll hier kurz auf die besonderen Anforderungen zur Aufstellung einer Lokalen Agenda eingegangen werden, dann die Methode Zukunftskonferenz skizziert und anschließend über bisherige Erfahrungen und Ergebnisse berichtet werden.
Zum Schluss erfolgt eine kurze kritische Betrachtung der Methode.

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Mitbestimmung bei der Einführung einer integrierten EDV - ein Feld für Organisationsentwicklung?
gemeinsam mit Bernd Zimmermann; in:
Organisationsentwicklung 3/97, S. 32-49 ( Download)
Bei der Einführung einer integrierten Standard-Business-EDV wie SAP haben Betriebs- und Personalräte ein Mitbestimmungsrecht, dass angesichts der Komplexität sowohl des Systems als auch der zu regelnden Mitbestimmungsbereiche kaum mehr sinnvoll und praktikabel ausgeübt werden kann. Insbesondere kann die ängstliche, enge "Zurichtung" des Systems durch die Interessenvertretung das System derart entstellen, das unverhältnismäßig hohe Aufwände entstehen bzw. das Arbeitsmittel EDV kontraproduktiv - auch im Sinne der Beschäftigten - zugeschnitten wird. Zudem ist das Mitbestimmungsrecht so angelegt, das die stärkste Form der Mitsprachemöglichkeit für die Interessenvertretung vor dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme liegt, was für die umfassende Betrachtung der Auswirkungen einer SAP-Einführung zu kurz greift.
In diesem Artikel soll die Problemlage, die sich bei der Mitbestimmung zu SAP ergibt näher beleuchtet werden und eine erweiterte, umfassende prozessurale Vorgehensweise vorgestellt und erste Erfahrungen mit diesem Prozess geschildert.

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Organisationsentwicklung in einer Gewerkschaft - Analyse eines Versuchs
gemeinsam mit Thomas Lauer; in:
Organisationsentwicklung 1/94, S. 52-61 ( Download)
Die Autoren stellen neben einer kurzen Projektbeschreibung vor allem die Projektspezifika dar, die dieses zum damaligen Zeitpunkt einmalige Experiment der Organisationsentwicklung in einer Gewerkschaft auszeichnen.

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Organisationsentwicklung in Geschäftsstellen der Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen
gemeinsam mit Thomas Lauer; in: Office Management 12/93, S. 50-55 ( Download)
Die Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen (HBV) ist mit 600.000 Mitgliedern und ca. 1000 hauptamtlich Beschäftigten die fünftgrößte Einzelgewerkschaft im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB). Neben dem Hauptvorstand in Düsseldorf und 14 Landesbezirksleitungen auf Länderebene sind mehr als 50 dezentrale Geschäftsstellen die eigentlichen Träger der örtlichen Betreuungs-, Beratungs- und Tarifarbeit. Die HBV führte in der Zeit von Anfang 1991 bis Ende 1992 in dreizehn ihrer Geschäftsstellen in den alten Bundesländern ein Organisationsentwicklungsprojekt durch. Mehr als 150 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Geschäftsstellen, ebenso viele ehrenamtliche Funktionäre und Funktionärinnen, zwei Beratungsinstitutionen mit neun Beratern und Beraterinnen sowie die Abteilung Betriebsorganisation des Hauptvorstandes der HBV mit weiteren vier Projektbeteiligten absolvierten mehr als 60 Projekttermine.

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Beteiligung von Betroffenen bei technischen und organisatorischen Innovationen im Krankenhaus
In PROGNOS (Hrsg.): Auf dem Weg aus der Pflegekrise? Neue Ideen und Lösungsansätze in der Krankenpflege. Berlin 1992, Ed. Sigma Bohn, S. 165-192 ( Download)
Der Aufsatz aus einem von PROGNOS AG Köln 1992 herausgegeben Reader beschäftigt sich mit Fragen der Beteiligung bei der Einführung von technischen Innovationen am Beispiel des Krankenhauses. Der Artikel gibt in Kurzform ein kleineres Forschungsprojekt wieder, das zu den vorbereitenden Untersuchungen für ein "Arbeit und Technik"-Forschungsprogramm der Bundesregierung zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Pflegebereich des Krankenhauses konzipiert wurde (das Programm "Arbeit und Technik" war das Nachfolgeprogramm zum Forschungsprogramm "Humanisierung des Arbeitslebens").
Der theoretische Bezugsrahmen von Beteiligung wird kurz skizziert, die Datenerhebung und -ergebnisse in zwei Fallstudien dargelegt und bewertet und vor dem Hintergrund der Ergebnisse ein konfliktregelungsorientierter Ansatz von Beteiligung aus den Ergebnissen abgeleitet. Abschließend wird ein Konzept aufgezeigt, das Beteiligungsprojekte als Organisationsentwicklung verstanden wissen will. Fazit: Nur mit Kenntnis über Strategien und Schritten zur professionellen In-Gang-Setzung und Begleitung von Beteiligung kann diese erfolgversprechend durchgeführt werden.

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Literaturrecherche Krankenhausinformations- und
-kommunikationssysteme
Hrsg. von der TBS-Hessen. Frankfurt/Main 1988: Eigendruck.
Im Rahmen eines Praktikums fertigte ich als Stipendiat der Hans-Böckler-Stiftung für die Technologieberatungsstelle des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Landesbezirk Hessen eine Analyse der bis zur Mitte des Jahres 1988 vorliegenden Veröffentlichungen zum Thema Krankenhausinformations- und –kommunikationssysteme an. 
Diese Veröffentlichung liegt derzeit nicht zum Download bereit.

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